Pahlavi fordert Europas Bruch mit Teheran: Freiheit statt neuer Deals mit dem Mullah-Regime
In Frankfurt wird das iranische Volk für seinen Widerstand gegen die Islamische Republik ausgezeichnet. Reza Pahlavi nimmt den Freiheitspreis stellvertretend entgegen und fordert von Europa einen politischen Kurswechsel. Nach den Massakern an Demonstranten soll nicht mehr die Stabilität des Regimes, sondern die Freiheit der Iraner im Mittelpunkt stehen.

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Der iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi fordert von den europäischen Regierungen einen grundlegenden Wandel ihrer Iranpolitik. Statt weiterhin auf Verhandlungen und eine mögliche Verhaltensänderung der Machthaber in Teheran zu setzen, sollten sie die iranische Bevölkerung bei ihrem Kampf um eine demokratische Zukunft unterstützen. In einem am Donnerstag, dem 5. November, veröffentlichten Interview mit derJerusalemJerusalem: Hauptstadt Israels und Herz jüdischer GeschichteJerusalem ist die Hauptstadt Israels und die größte Stadt des Landes. Für Juden ist sie seit Jahrtausenden religiöser und historischer Mittelpunkt. Zugleich ist Jerusalem auch für Christen und Muslime heilig und steht im Zentrum politischer Streitfragen.Mehr lesen Posterklärte der Sohn des letzten iranischen Schahs, seine Gespräche mit führenden europäischen Politikern hätten ihm gezeigt, dass die Bereitschaft zu einem solchen Kurswechsel wachse.
Die Aussagen fallen unmittelbar vor einer symbolträchtigen Veranstaltung in Deutschland. Am Samstag, dem 7. November, wird die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dem iranischen Volk ihren Freiheitspreis 2026 verleihen. Die Zeremonie findet in der Frankfurter Paulskirche statt, einem der wichtigsten historischen Orte der deutschen Demokratiebewegung.
Pahlavi wird die Auszeichnung treuhänderisch entgegennehmen. Sie ist ausdrücklich nicht für ihn persönlich bestimmt, sondern für die Menschen im Iran, die trotz Verfolgung, Haft, Folter und Todesgefahr gegen die Herrschaft der Islamischen Republik kämpfen.
Die Entscheidung der Stiftung ist auch eine Anerkennung der Protestbewegung, die seit Ende Dezember 2025 das iranische Regime erschüttert hat. Aus wirtschaftlichen Protesten entwickelte sich damals eine landesweite Bewegung gegen die religiöse Diktatur. Menschen in zahlreichen Städten forderten ein Ende der Herrschaft der Mullahs und der RevolutionsgardenIslamische Revolutionsgarden: Machtzentrum des iranischen RegimesDie Islamischen Revolutionsgarden sind eine mächtige militärische, politische und wirtschaftliche Organisation der Islamischen Republik Iran. Sie wurden nach der Revolution von 1979 gegründet, unterstehen dem Obersten Führer und steuern über die Quds-Einheit Irans regionales Terrornetzwerk.Mehr lesen.
Die Sicherheitskräfte reagierten mit massiver Gewalt. Besonders am 8. und 9. Januar 2026 kam es zu schweren Massakern an Demonstranten. Das Regime schränkte den Internetzugang drastisch ein, um die Verbreitung von Bildern, Berichten und Informationen über die Gewalt zu verhindern.
Das vollständige Ausmaß der Tötungen ist weiterhin nicht geklärt. Menschenrechtsorganisationen und oppositionelle Gruppen berichten von Tausenden Toten. Einzelne Schätzungen liegen erheblich höher, lassen sich wegen der Informationssperren und der fehlenden unabhängigen Untersuchungsmöglichkeiten jedoch nicht zuverlässig bestätigen.
Für die Friedrich-Naumann-Stiftung ist die Brutalität der Repression ein wesentlicher Grund, in diesem Jahr nicht eine einzelne Persönlichkeit, sondern erstmals ein ganzes Volk auszuzeichnen.
Stiftungsvorstand Steffen Saebisch erklärte bereits im September, die Auszeichnung solle den Freiheitswillen jener Menschen würdigen, die ihr Leben riskieren, um die islamistische Herrschaft zu überwinden.
Pahlavi verlangt Sanktionen und Unterstützung für die Opposition
Pahlavi nutzt seine derzeitige Europareise, um für eine deutlich konsequentere Politik gegenüber Teheran zu werben.
Am Mittwoch traf er in Brüssel unter anderem David McAllister, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments. Im Mittelpunkt standen zusätzliche Sanktionen, die Unterbindung finanzieller Netzwerke des iranischen Machtapparats und technische Möglichkeiten, mit denen die iranische Bevölkerung staatliche Internetsperren umgehen könnte.
Pahlavi fordert außerdem, Vermögenswerte von Funktionären und Unterstützern der Islamischen Republik in Europa aufzuspüren und gegebenenfalls einzufrieren. Dabei verweist er auf Maßnahmen, die europäische Staaten bereits gegen russische Verantwortliche wegen des Krieges gegen die Ukraine ergriffen haben.
Seine Botschaft lautet, dass die Europäische Union nicht darauf vertrauen dürfe, das iranische Regime werde durch wirtschaftliche Anreize oder diplomatische Gespräche langfristig zu einem verlässlichen Partner.
Diese Einschätzung begründet Pahlavi mit der ideologischen Ausrichtung der Islamischen Republik.
Die Führung in Teheran sei nach seiner Darstellung keine gewöhnliche Regierung, die in erster Linie wirtschaftlichen Wohlstand und die Interessen ihrer Bevölkerung verfolge. Sie verstehe sich vielmehr als revolutionäre islamistische Bewegung, die ihren Einfluss über die eigenen Staatsgrenzen hinaus ausdehnen wolle.
Pahlavi verweist dabei auf die Unterstützung terroristischer Organisationen wie HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen und HisbollahHisbollah: Irans Terrorarmee im LibanonDie Hisbollah ist eine schiitisch islamistische Organisation im Libanon. Sie wurde in den frühen 1980er Jahren mit Unterstützung des Iran aufgebaut, verfügt über eine politische und militärische Struktur und wird von den USA, Israel und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen, die iranische Rüstungskooperation mit Russland sowie auf mutmaßliche Anschlags- und Spionageoperationen gegen Regimegegner im Ausland.
Diese Aktivitäten sind nicht nur Gegenstand oppositioneller Vorwürfe. Europäische und amerikanische Sicherheitsbehörden haben wiederholt iranische Netzwerke aufgedeckt, denen Überwachung, Bedrohung und Anschlagsplanung gegen Oppositionelle, jüdische Einrichtungen oder israelische Ziele vorgeworfen werden.
Besonders deutlich wurde die Gefahr in Belgien. Dort wurde 2021 der iranische Diplomat Assadollah Assadi wegen seiner Beteiligung an einem vereitelten Bombenanschlag auf eine Veranstaltung iranischer Oppositioneller in Frankreich verurteilt.
Der Fall zeigte, dass die Sicherheitsbedrohung durch iranische Akteure nicht an den Grenzen des Nahen Ostens endet.
Pahlavi verbindet diese Vorgeschichte mit der Forderung, Europa müsse den Schutz seiner eigenen Bevölkerung stärker mit der Unterstützung demokratischer Kräfte im Iran verknüpfen.
Bei einer Pressekonferenz in Brüssel bezeichnete er das Regime als verwundetes Tier, das aus Angst um sein Überleben zu weiterer Gewalt greifen könne.
Die Warnung ist auch vor dem Hintergrund der jüngsten militärischen Spannungen zu verstehen. Iranische Funktionäre drohten in den vergangenen Tagen wiederholt mit neuen Waffen, zusätzlichen Angriffszielen und militärischen Operationen außerhalb der bisherigen Konfliktregion.
Damit richtet sich der iranische Machtapparat nach eigenen Ankündigungen nicht ausschließlich gegen IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen oder amerikanische Streitkräfte im Nahen Osten. Auch mögliche Ziele in größerer Entfernung werden in der Drohkommunikation genannt.
Ob Teheran sämtliche angekündigten militärischen Fähigkeiten tatsächlich besitzt, ist nicht in jedem Fall nachgewiesen. Die öffentlichen Erklärungen zeigen jedoch, dass das Regime eine Ausweitung des Konflikts ausdrücklich als Druckmittel einsetzt.
Pahlavi will deshalb erreichen, dass europäische Regierungen den Iran nicht länger ausschließlich als diplomatisches Problem behandeln, sondern die politischen und sicherheitspolitischen Folgen eines Fortbestands der islamistischen Herrschaft umfassender berücksichtigen.
Die Frankfurter Auszeichnung ist bewusst kein Königsversprechen
Die Entscheidung der Friedrich-Naumann-Stiftung, Pahlavi den Freiheitspreis stellvertretend entgegennehmen zu lassen, hat zugleich eine Kontroverse ausgelöst.
Kritiker aus der iranischen Opposition wenden ein, dass der Sohn des früheren Schahs nicht für die gesamte iranische Bevölkerung sprechen könne. Sie erinnern an die autoritäre Herrschaft seines Vaters Mohammad Reza Pahlavi, der bis zur Islamischen Revolution von 1979 regierte.
Auch innerhalb der heutigen Opposition bestehen erhebliche politische Unterschiede.
Neben monarchistischen Gruppen gibt es republikanische, liberale, linke und ethnisch geprägte Bewegungen, die sich gegen die Islamische Republik stellen, aber unterschiedliche Vorstellungen von der zukünftigen Staatsordnung besitzen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat diese Einwände ausdrücklich berücksichtigt.
Sie betont, Pahlavi erhalte den Preis nicht als künftiger Herrscher oder als bereits demokratisch legitimierter Vertreter des Landes. Er verwahre die Auszeichnung lediglich, bis sie eines Tages an frei gewählte Repräsentanten eines demokratischen Iran übergeben werden könne.
Der frühere Stiftungsvorsitzende Ludwig Theodor Heuss erklärte gegenüber derJerusalem Post, die Auszeichnung sei gerade keine Entscheidung über die künftige politische Führung des Landes.
Die Iraner müssten selbst bestimmen, ob sie künftig in einer Republik oder einer konstitutionellen Monarchie leben wollten.
Pahlavi selbst erklärte wiederholt, seine Aufgabe bestehe darin, den Übergang zu einer demokratischen Ordnung zu ermöglichen. Über die endgültige Staatsform solle die Bevölkerung in einem freien Verfahren entscheiden.
Das ist ein wichtiger Unterschied zur historischen Herrschaft seines Vaters.
Gleichzeitig kann die öffentliche Zusage demokratischer Verfahren allein noch nicht garantieren, dass ein späterer Machtwechsel friedlich und rechtsstaatlich verläuft. Entscheidend wären freie Wahlen, unabhängige Institutionen, die Gleichberechtigung sämtlicher Bevölkerungsgruppen und die tatsächliche Möglichkeit, politische Macht wieder abzugeben.
Die aktuelle Preisverleihung ist deshalb vor allem als Unterstützung der iranischen Freiheitsbewegung zu verstehen, nicht als Festlegung auf eine einzelne Person.
Dass Pahlavi dennoch eine besondere Stellung innerhalb der Opposition besitzt, ist unübersehbar.
Bei einer Großdemonstration iranischer Exilgruppen in München im Februar 2026 versammelten sich zahlreiche Menschen, die seinen Namen riefen und ihn als Symbol eines möglichen Regimewechsels betrachteten. Die Veranstaltung zeigte, wie stark seine Mobilisierungskraft innerhalb bedeutender Teile der iranischen DiasporaDiaspora: Jüdisches Leben außerhalb IsraelsDiaspora bezeichnet die Zerstreuung eines Volkes außerhalb seiner historischen Heimat. In jüdischem Zusammenhang meint der Begriff besonders die jüdischen Gemeinschaften außerhalb Israels. Die jüdische Diaspora entstand durch Exil, Vertreibung, Migration und jahrhundertelanges Leben als Minderheit.Mehr lesen geworden ist.
In den vergangenen Monaten wurden zudem Berichte über zunehmende Spannungen innerhalb des iranischen Machtapparats bekannt. Oppositionelle und Aktivisten sprechen von Angehörigen staatlicher Einrichtungen, die sich von der Führung distanzieren oder heimlich Kontakte zu Regimegegnern suchen.
Solche Angaben sind häufig nur eingeschränkt unabhängig überprüfbar. Sie belegen deshalb noch keinen unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Islamischen Republik.
Sie zeigen aber, dass die Opposition längst nicht mehr ausschließlich auf öffentliche Proteste setzt, sondern auch versucht, Unterstützung innerhalb der staatlichen Strukturen zu gewinnen.
Für Pahlavi ist seine Europareise ein weiterer Schritt, um diese Entwicklung international politisch abzusichern.
Ein freier Iran könnte auch Israels Sicherheit verändern
Besondere Bedeutung besitzt Pahlavis Haltung zu Israel.
Der Oppositionspolitiker setzt sich ausdrücklich für die Normalisierung der Beziehungen zwischen einem künftig demokratischen Iran und dem jüdischen Staat ein.
Damit vertritt er eine Position, die im direkten Gegensatz zur Politik der Islamischen Republik steht.
Das Regime in Teheran betrachtet Israel seit 1979 als Feind und unterstützt Organisationen, die dessen Existenz bekämpfen. Die Revolutionsgarden finanzieren, bewaffnen und unterstützen seit Jahrzehnten terroristische und militante Gruppen in mehreren Staaten der Region.
Für Israel ist diese Politik eine der zentralen langfristigen Sicherheitsbedrohungen.
Ein demokratischer Iran, der auf die Unterstützung terroristischer Organisationen verzichtet und friedliche Beziehungen zu seinen Nachbarn anstrebt, könnte die politische Ordnung des Nahen Ostens grundlegend verändern.
Dazu gehören nicht nur mögliche diplomatische Beziehungen zwischen Jerusalem und Teheran.
Auch die Sicherheitslage im Libanon, in Syrien, im Irak und im Jemen hängt in erheblichem Umfang davon ab, ob Iran weiterhin bewaffnete Gruppen unterstützt und regionale Konflikte durch seine Revolutionsgarden beeinflusst.
Die Vorstellung eines solchen Wandels ist keineswegs nur eine israelische Hoffnung. Zahlreiche iranische Oppositionelle betonen selbst, dass ihre Forderung nach einem Ende der Islamischen Republik nicht mit Feindseligkeit gegenüber Israel oder anderen westlichen Staaten verbunden sei.
Sie betrachten die aggressive Außenpolitik des Regimes vielmehr als eine wesentliche Ursache für Irans internationale Isolation und seine wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
Gerade deshalb ist die Unterscheidung zwischen dem iranischen Staat, seinen Menschen und dem gegenwärtigen Machtapparat wichtig.
Die Bevölkerung hat die Herrschaft der Mullahs nicht in freien demokratischen Wahlen bestätigt. Viele Menschen, die gegen das Regime protestieren, riskieren damit ihre Freiheit oder ihr Leben.
Die iranischen Sicherheitskräfte haben wiederholt bewiesen, dass sie bereit sind, ihren Machtanspruch mit tödlicher Gewalt durchzusetzen.
Während Teheran Milliarden für seine Sicherheitsapparate, Raketenprogramme und regionale Verbündete aufwendet, leiden große Teile der Bevölkerung unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Inflation und staatlicher Repression.
Pahlavis Forderung nach einem politischen Kurswechsel in Europa zielt deshalb auf einen anderen Umgang mit dieser Realität.
Die europäischen Regierungen sollen nicht länger darauf setzen, allein durch Verhandlungen mit dem Regime eine grundlegende Veränderung seiner Politik zu erreichen. Stattdessen sollen sie diejenigen unterstützen, die innerhalb und außerhalb des Iran für demokratische Rechte kämpfen.
Diese Unterstützung muss nicht zwangsläufig bedeuten, eine bestimmte Exilgruppe oder einen einzelnen Oppositionspolitiker zur künftigen Regierung zu erklären.
Sie kann vielmehr darin bestehen, gezielte Sanktionen gegen Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen durchzusetzen, den Zugang zu unabhängigen Informationen zu verbessern und die Arbeit iranischer Menschenrechtsorganisationen zu stärken.
Diplomatische Gespräche können weiterhin erforderlich sein, etwa um konkrete Gefahren zu begrenzen oder Menschenleben zu schützen. Sie ersetzen jedoch nicht die Auseinandersetzung mit dem Charakter des iranischen Herrschaftssystems.
Genau diese Unterscheidung steht im Mittelpunkt des bevorstehenden Freiheitspreises.
Die Auszeichnung in Frankfurt ist eine Geste der Anerkennung für Menschen, die trotz massiver staatlicher Gewalt an ihren Forderungen nach Freiheit und Selbstbestimmung festhalten.
Sie wird das Regime in Teheran nicht unmittelbar zu Fall bringen. Ebenso wenig ersetzt sie eine gemeinsame europäische Strategie gegenüber Iran.
Doch sie stellt eine politische Frage in den Mittelpunkt, die in den bisherigen Verhandlungen häufig hinter Atomprogramm, Sanktionen und regionaler Sicherheit zurücktrat:Welche Zukunft wollen die Iraner selbst?
Reza Pahlavi sieht in seinen jüngsten Gesprächen Anzeichen dafür, dass sich europäische Politiker dieser Frage stärker zuwenden.
Ob daraus konkrete politische Entscheidungen entstehen, bleibt offen.
Fest steht jedoch bereits, dass die Friedrich-Naumann-Stiftung mit ihrer Auszeichnung am 7. November eine klare Botschaft sendet: Nicht die Machthaber in Teheran werden für ihre Versprechen gewürdigt, sondern die Menschen, die unter ihrer Herrschaft für Freiheit kämpfen.
Autor: Redaktion
Artikel veröffentlicht am: Freitag, 6. November 2026