Nach der Knessetwahl vom 27. Oktober steht ein schwerwiegender Verdacht im Raum: Ausländische Geldgeber sollen versucht haben, die Stimmabgabe in der arabischen Bevölkerung Israels unerlaubt zu beeinflussen. Der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission hat den Inlandsgeheimdienst Schin Bet eingeschaltet. Nach Recherchen des israelischen Senders N12 führen die Spuren nach Katar....