Israel beginnt 15. Angriffswelle gegen iranisches Regime und bombardiert Ziele in Teheran


Israelische Kampfflugzeuge greifen erneut strategische Einrichtungen des iranischen Regimes an. Die Operation richtet sich gegen militärische Infrastruktur in mehreren Städten.

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Der Krieg gegen das iranische Regime erreicht eine neue Intensität. Am Freitagnachmittag begann die israelische Armee eine weitere Angriffswelle auf Ziele innerhalb Irans. Nach Angaben des Militärs handelt es sich bereits um die fünfzehnte große Angriffsrunde seit Beginn der Operation gegen Teheran.

Ziel der Angriffe waren laut israelischen Angaben zentrale Infrastruktur des Regimes in der Hauptstadt Teheran sowie in der Großstadt Isfahan. Gleichzeitig berichteten iranische Medien, dass auch Ziele in der religiösen Stadt Qom südlich von Teheran getroffen wurden.

Die Angriffe zeigen, dass die militärische Kampagne gegen die Führung in Teheran weiterhin mit hoher Intensität geführt wird. Israel versucht dabei offenbar, zentrale Kommandostrukturen des Regimes systematisch zu schwächen.

Während der aktuellen Angriffswelle griff die israelische Luftwaffe auch einen hochrangigen Vertreter des iranischen Regimes in Teheran an. Nach Angaben der Armee handelte es sich um einen wichtigen Kommandeur innerhalb der militärischen Struktur des Regimes. Der Name des Zieles wurde zunächst nicht veröffentlicht.

Ob der Kommandeur bei dem Angriff getötet wurde, war zunächst unklar. Militärsprecher erklärten später, dass die Ergebnisse der Operation noch ausgewertet würden.

Die neue Angriffswelle erfolgte nur wenige Stunden nach einer weiteren bedeutenden Operation. Israelische Kampfflugzeuge hatten zuvor einen unterirdischen Bunker der iranischen Führung in Teheran angegriffen. Nach israelischen Angaben befand sich dieser Komplex unterhalb eines zentralen Regierungsareals.

Der Bunker galt als wichtiger Notfallkommandoposten der iranischen Führung. Er war dafür vorgesehen, im Kriegsfall als geschütztes Zentrum für militärische Entscheidungen zu dienen. Auch nach dem Tod des iranischen Machthabers Ali Chamenei soll die Anlage weiterhin von führenden Funktionären des Regimes genutzt worden sein.

An dem Angriff auf den Bunker waren nach militärischen Angaben rund fünfzig Kampfflugzeuge beteiligt. Die Operation zielte darauf ab, die Fähigkeit der iranischen Führung zu koordinieren und militärische Operationen zu leiten.

Israelische Militärkreise betrachten solche Anlagen als entscheidend für die Aufrechterhaltung der militärischen Kommandostrukturen des Regimes. Wird ein solcher Komplex zerstört oder schwer beschädigt, kann dies die Fähigkeit des Regimes erheblich einschränken, militärische Aktionen zu koordinieren.

Die aktuelle Angriffswelle unterstreicht, dass Israel seine Strategie fortsetzt, die militärische Infrastruktur der iranischen Führung schrittweise zu zerstören. Dabei konzentrieren sich die Operationen auf Kommandozentren, Raketenanlagen und Einrichtungen der Revolutionsgarden.

Für das iranische Regime bedeutet diese Strategie zunehmenden Druck auf seine militärischen Strukturen. Gleichzeitig zeigt die fortgesetzte Serie von Angriffswellen, dass der Konflikt weiterhin in eine neue Phase intensiver militärischer Operationen übergeht.



Autor: Redaktion
Bild Quelle: IDF

Artikel veröffentlicht am: Freitag, 6. März 2026

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