USA eliminiert Sicherheitschef des Huthi-Anführers bei Luftschlag in Jemen


Bei einem gezielten US-Luftangriff auf Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Terroristen in Jemen wurde der Sicherheitschef des Huthi-Anführers getötet. Dies berichten israelische Medien unter Berufung auf saudische Quellen.

USA eliminiert Sicherheitschef des Huthi-Anführers bei Luftschlag in Jemen

Die Angriffe der US-Streitkräfte, die in der Nacht fortgesetzt wurden, sind Teil einer großangelegten Operation gegen die HuthisHuthi: Terrororganisation des Iran-Netzwerks im JemenDie Huthi, auch Ansar Allah genannt, sind eine schiitisch-islamistische Terrororganisation aus dem Jemen. Sie kontrollieren große Teile des Nordwestens, werden vom Iran unterstützt und bedrohen Israel sowie die internationale Schifffahrt im Roten Meer.Mehr lesen, die mit anhaltenden Attacken auf Schiffe im Roten Meer internationale Handelsrouten bedrohen. Laut den Huthis haben die US-Schläge bisher 53 Todesopfer gefordert.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte, dass die USA die Angriffe so lange fortsetzen werden, bis die Huthis ihre militärischen Aktionen gegen amerikanische und internationale Ziele einstellen. Nationaler Sicherheitsberater Mike Waltz erklärte zudem, dass mehrere Anführer der Terrororganisation gezielt ausgeschaltet wurden.

Unterdessen behaupteten die Huthis, sie hätten den US-Flugzeugträger USS Harry S. Truman und weitere amerikanische Schiffe angegriffen. Die US-Streitkräfte wiesen dies zurück und erklärten, sie hätten elf Drohnen der Terrorgruppe abgefangen.

Laut einem US-Regierungsvertreter dient die Militäroperation auch als Warnung an den Iran, während die Biden-Administration gleichzeitig versucht, neue Verhandlungen über das iranische Atomprogramm einzuleiten. Die Angriffe könnten sich über mehrere Tage oder sogar Wochen erstrecken.



Autor: Redaktion

Artikel veröffentlicht am: Montag, 17. März 2025

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