Raketen aus Libanon und Iran treffen Nordisrael während Israel Beirut und Teheran angreift


Mehrere Einschläge im Norden Israels verursachen Schäden, während die israelische Armee parallel Angriffe in Libanon und Iran durchführt. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.

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Nordisrael ist erneut Ziel koordinierter Angriffe geworden. Raketen aus dem Libanon sowie Geschosse aus Iran trafen mehrere Orte und verursachten Sachschäden in Nahariya und Gesher HaZiv. Nach Angaben der Einsatzkräfte gab es zunächst keine Verletzten.

In Nahariya wurde ein direkter Treffer auf einem Parkplatz gemeldet. Auch in der nahegelegenen Ortschaft Gesher HaZiv wurde ein Gebäude getroffen. Die Behörden bestätigten Schäden an beiden Orten, während Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche absicherten und nach weiteren Einschlägen suchten.

Der Rettungsdienst Magen David Adom erklärte, dass trotz der Einschläge bislang keine Verletzten registriert wurden. Die Lage blieb jedoch angespannt, da weitere Angriffe nicht ausgeschlossen werden konnten.

Parallel zu den Angriffen im Norden setzte die israelische Armee eigene Operationen fort. Das Militär teilte mit, eine Angriffswelle gegen Infrastruktur der Hisbollah in Beirut begonnen zu haben. Kurz darauf folgte die Mitteilung über eine weitere, groß angelegte Angriffswelle in Teheran.

Damit finden die Kampfhandlungen gleichzeitig auf mehreren Schauplätzen statt. Während der Norden Israels unter Beschuss steht, richtet sich die israelische Militäraktion sowohl gegen Ziele im Libanon als auch im Iran.

Zusätzlich meldete die UN-Friedenstruppe im Südlibanon, dass drei ihrer Soldaten bei einer Explosion nahe der Ortschaft al Adissa verletzt wurden. Zwei von ihnen befinden sich nach Angaben der Organisation in ernstem Zustand. Die Ursache der Explosion ist bislang unklar.

Die Ereignisse zeigen eine gleichzeitige Zuspitzung in mehreren Regionen. Angriffe auf israelisches Gebiet und Gegenangriffe auf zentrale Ziele in Beirut und Teheran laufen parallel und prägen das aktuelle Geschehen.



Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot X

Artikel veröffentlicht am: Freitag, 3. April 2026

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