Israels Angriff zerstört Teile von Chameneis Wohnkomplex in Teheran und zwingt Irans Führer zur Flucht
Neue Satellitenbilder zeigen schwere Zerstörung im gesicherten Wohnkomplex des iranischen Machthabers. Mehrere Gebäude sind eingestürzt, schwarzer Rauch steigt über einem der wichtigsten Machtzentren des Regimes auf.

Satellitenaufnahmen zeigen schwere Schäden am offiziellen Wohn und Empfangskomplex des iranischen Führers Ali Chamenei im Zentrum von Teheran. Mehrere Gebäude innerhalb des gesicherten Areals sind vollständig eingestürzt. Schwarzer Rauch steigt aus Teilen des Komplexes auf, der zu den am stärksten geschützten Orten der Islamischen Republik gehört.
Der Komplex dient nicht nur als Wohnort, sondern auch als zentraler Ort für Treffen mit der politischen und militärischen Führung des Regimes. Hier werden strategische Entscheidungen getroffen und hochrangige Vertreter empfangen.
Israelische Vertreter bestätigten, dass der Angriff nicht ausschließlich militärische Infrastruktur zum Ziel hatte, sondern gezielt auf die politische Führung gerichtet war. Neben Chamenei gehörte auch der iranische Präsident Massud Peseschkian zu den vorgesehenen Zielen der Operation. Das Ergebnis dieses Angriffs auf die Führungsebene ist weiterhin nicht vollständig geklärt.
Nach dem Angriff wurde Chamenei aus Teheran evakuiert und an einen geheimen Ort gebracht. Die Verlegung erfolgte unter strengen Sicherheitsmaßnahmen. Sein aktueller Aufenthaltsort wird geheim gehalten.
Die Schäden am Komplex zeigen das Ausmaß der Operation. Der getroffene Standort gilt als eines der wichtigsten Machtzentren des iranischen Regimes. Die Tatsache, dass dieser Bereich erreicht wurde, verdeutlicht die Tiefe und Präzision der Angriffe.
Die Angriffe sind Teil der laufenden militärischen Operation Israels und der Vereinigten Staaten gegen militärische und strategische Ziele im Iran. Dabei wurden zahlreiche Einrichtungen und Führungsstrukturen angegriffen.
Autor: Bernd Geiger
Bild Quelle: mit KI bearbeitet
Artikel veröffentlicht am: Samstag, 28. Februar 2026